| Prävention Zur Prävention nimmt man morgens und abends jeweils nach dem Essen je 3 Kapseln Amino P und je einen gestrichenen (1,5 - 2 g) bis gehäuften (4 - 4,5 g) Teelöffel Ascorbin (Vitamin C Pulver). Dies entspricht circa, auch für Kinder und Schwangere, einer Kapsel Amino P und einem Gramm Ascorbin pro 10 kg Körpergewicht. Amino P Kapseln wurden entwickelt, um nicht sechs verschiedene Kapseln nehmen zu müssen, sondern nur eine. Dies vereinfacht die Anwendung, erleichtert die richtige Dosierung und senkt den Preis. Amino P enthält Polyphenole aus Traubenkernextrakt (GSE = Grape Seed Extract, Synonym OPC = oligomere Proanthocyanidine, darunter auch Resveratrol) und die fünf Aminosäuren L-Lysin, L-Prolin, L-Arginin, L-Carnitin und L-Cystein. Nahrungsergänzung Vitamin C, Polyphenole und Aminosäuren wirken nicht isoliert, sondern sind auf das Zusammenspiel mit weiteren Vitaminen und Spurenelementen angewiesen. Klassische Mangelernährungen sieht man in den entwickelten Ländern kaum, Fehlernährung schon häufiger. Um den Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, aber auch an Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß sicherzustellen, sollten wir uns gesund ernähren - was allerdings nur den wenigsten im Alltag gelingt. Hindern uns Lebensumstände, Beruf, Ernährungsgewohnheiten oder die Qualität der Nahrungsmittel daran, ist eine Analyse der aufgenommenen Menge der einzelnen Stoffe und unter Umständen eine Nahrungsergänzung sinnvoll. Diese kann zum Beispiel mit einer Kapsel Careimmun Basic morgens zu Beginn des Frühstücks erfolgen . Im Careimmun Basic ist der Vitamin-B-Komplex bereits enthalten. Ab dem 6. Lebensjahrzehnt, bei Übergewicht, Diabetes mellitus etc. empfiehlt sich aber eine höhere Dosierung der B-Vitamine, z. B. mit Vitamin B-Gesamtkomplex. Nicht enthalten sind Mineralien, Jod, Eisen und Mangan, weil diese Stoffe nicht konfektioniert, sondern individuell eingestellt werden sollten. Enthalten ist unter anderem Vitamin D, Vitamin E, Selen, Lycopin und Folsäure. Die Menge des Magnesiums variiert je nach Gehalt der täglichen Nahrungsmittel und richtet sich nach den Lebensumständen. Der gesamte Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen liegt bei 350 mg. Dies gilt nicht bei Niereninsuffizienz. Ein Mehrbedarf besteht beispielsweise bei intensiver körperlicher Betätigung, Stress, Bluthochdruck oder Herzkrankheiten. Auch die Calciumsubstitution ist individuell zu betrachten. Der gesamte Tagesbedarf an Calcium liegt bei 0,8 bis 1 Gramm; mehr als 2 g dürfen nicht genommen werden (auch dies gilt nicht bei Niereninsuffizienz). Wenn er nicht mit der Nahrung gedeckt wird (Milch und Milchprodukte, Mineralwasser) ist die zusätzliche Zufuhr sinnvoll. Kalium muss normalerweise nicht substituiert werden, ebenso wenig Natrium und Chlor. Es ist ein Kuriosum, dass nahezu alle Multivitamin-Spurenelement- Kombinationen Eisen enthalten, obwohl man weiß, dass zuviel Eisen krebsfördernd ist und mit Herzinfarkten zusammenhängt (Bildung freier Radikale). Bei normalen Eisenwerten (Blutbild, Ferritin) ist von einer kontinuierlichen zusätzlichen Aufnahme abzuraten. Unter besonderen Umständen (Blutverlust, Schwangerschaft) wird individuell dosiert. Präparate Vitamin C Pulver, z. B. Fa. Wepa, Dose zu 100 g (€ 1,95 - 3,09) oder Nachfüllbeutel zu 100 g (€ 1,60 - 2,79), Amino P Kapseln, Packung zu 90 (€ 21,50), 180 (€ 39,90), 360 (€ 74,90) oder 750 Kapseln (€ 148,-), Careimmun basic Kapseln, Packung zu 90 (€ 39,90) oder 270 Kapseln (98,90), Vitamin B-Gesamtkomplex GPH Hecht, Packung zu 60 Stück (€ 16,00), (Stand der Preise: Jan. 2009). Magnesium, z. B. Magnesiumoxid Hecht (120 St., € 10,90) oder Magnesiumcitrat und -glutamat (z. B. Magnesium Verla Drg. 200 Stück, 13,55), welches besser resorbiert werden soll. Diese Präparatzusammenstellung ist ein Beispiel für eine Basisprophylaxe für jeden. Bei speziellen Fragestellungen oder zur Behandlung von Krankheiten sollten Sie einen Arzt zu Rate ziehen, der sich mit orthomolekularer Medizin auskennt. Gute Privatversicherungen erstatten diese Präparate zumindest teilweise. Die Beihilfestellen tun sich da noch schwer, ebenso die Krankenkassen, die sich trotzdem gerne Gesundheitskassen nennen. Es bleibt zu hoffen, dass sich der enorm kostendämpfende und krankheitsverhütende Sinn dieser Prophylaxe durchsetzt und soziale Härten vermieden werden. Auch daran arbeite ich. |